Einkaufen im Norwegen-Lexikon

Einen Vergleich zu London, New York, Paris oder Mailand muss Oslo in Bezug auf Designermode und Kleidung nicht scheuen. Immer mehr Designer und Künstler haben sich in der norwegischen Hauptstadt niedergelassen. Bekannte Markenartikel und Designerwaren werden angeboten. Neben diesen Geschäften gibt es natürlich eine Reihe großer Kaufhäuser, aber auch kleinere Läden und Boutiquen mit landestypischen Angeboten. Neben internationalen Markenartikeln spielen norwegische Handarbeiten und das einheimische Kunsthandwerk eine wichtige Rolle im Verkauf. Eine große Anzahl von Geschäften und große Warenhäuser befinden sich im Zentrum Oslos entlang der Hauptstraße „Karl Johan“. Wichtige Einkaufspassagen wie „Paleet“, „Oslo City“ und „Byporten“ sind hier zu finden. Die internationalen Marken Louis Vuitton, Gina Tricot und andere siedelten sich in letzter Zeit auf der Akersgata an, die sich zu einer interessanten Shoppingmeile in der City entwickelte. Ebenfalls im Zentrum zu finden sind die Warenhäuser „Christiania Glasmagasin“ und „Stehen & Strøm“. Neben dem Zentrum bieten vor allem die beiden Stadtviertel Vika und Aker Brygge eine reiche Auswahl an Shopping-Möglichkeiten.

Die beiden Einkaufsstraßen „Hegdehaugsveien“ und „Bogstadveien“ liegen im Stadtviertel Majorstua unweit des Vigelandparks. Hier gibt es eine gute Auswahl an exklusiven Designer Boutiquen und preiswerteren Ladenketten, also für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas. Auf der „Bogstadveien“ hat sich vor nicht allzu langer Zeit das bekannte spanische Modehaus „Zara“ niedergelassen. Das ehemalige Arbeiterviertel Grünerløkka hat sich zu einem interessanten Stadtgebiet mit internationalem Flair entwickelt. Hier siedelten sich eine Vielzahl junger und talentierter Schmuckdesigner, Keramiker, Musiker und Bildhauer an. In den kleinen Läden der Künstler lässt sich nach den vielen Kostbarkeiten stundenlang stöbern. So mancher Tourist hat hier schon seinen persönlichen Schatz gefunden.


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