Angeln im Norwegen-Lexikon

Norwegen bietet verschiedenen Arten von Angeln und ist daher ein beliebtes Reiseziel für passionierte Angler. Aufgrund der langen Küsten in Norwegen ist es für jedermann möglich im Meer zu Angeln. Meist dauert es auch nicht lange bis die ersten Fische anbeißen. In Norwegen ist der Fisch ein wichtiges Wirtschaftsgut. Es finden sich entlang an den Küsten zahlreiche Fischerboote, die kiloweise Fisch in den Hafen einführen. Jedoch ist zu beachten, dass das Wetter in Norwegen sehr schnell umschlagen kann. Daher den Tipp, vorab gut erkundigen, wie das Wetter wird. Norwegen bietet auch zahlreiche Süßwassergewässer mit über 40 verschiedenen Fischarten. Sehr bekannt für Norwegen ist auch das Hechtangeln, das örtliche Veranstalter im Osten von Norwegen anbieten. Die Chance, dass hier etwas anbeißt ist sehr hoch. Flusskrebse können in vielen Flüssen von Norwegen ebenfalls gefangen werden. Ebenso sehr bekannt für das Land ist das Lachsangeln. Empfehlenswert ist dies zwischen Juli und August. Viele bekannte und auch gewaltige Flüsse ermöglichen Lachse zu fangen in überdimensionalen Größen. Hierfür ist eine Gebühr zu entrichten von circa 30 Euro. Aufgrund der sauberen Flüsse, erfreuen sich die Lachse bester Gesundheit und die 30 Euro sind sicherlich sinnvoll angelegt. Zu den beliebtesten Angelregionen in Norwegen gehört der Osten des Landes. Der Osten bietet Fliegenfischen in Hemsedal oder die Region Hedmark. Hedmark bietet das pure Angelvergnügen zwischen Juni und September in 10 verschiedenen Gewässern. In Gjøvik ist der Tourismus überwiegend auf Angler ausgelegt. Zahlreiche Hotels und Pensionen sind hier in unmittelbarer Nähe von Gewässern vorhanden. Bootsverleihe bietet während der Saison individuelle Pakete an.


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