News vom 08.05.2010
Mütter haben es in Norwegen am besten
Einer neuen Studie zufolge haben es die Mütter in Norwegen am einfachsten und die in Afghanistan am schwersten. Die Kinderrechtsorganisation „Save the children“ verglicht für die Untersuchung Statistiken aus 160 Ländern. Unter anderem wertete die Organisation auch die Daten zu Mütter- und Kindersterblichkeit, ärztlicher Versorgung, Zugang zu modernen Verhütungsmitteln, Einkommen und Bildungsmöglichkeiten aus.
In dem Ranking kam Deutschland auf den zehnten Platz. Hier wurde vor allem kritisiert, dass in Deutschland die Zahl der Hebammen stark zurück gegangen ist, deren Arbeit zu schlecht bezahlt und zu wenig anerkannt wird. Neben Norwegen belegten Australien und Island die ersten Plätze. Schlusslicht ist Afghanistan. Hier werden der Studie zufolge nur 14 Prozent der Geburten von Ärztinnen oder Hebammen begleitet.



